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Weiterführung der Zusammenarbeit mit CHEC am Aidsprojekt
Am 02 Juni nahmen COMPED-Mitarbeiter an einem weiteren Besuch von CHEC bei den Trainingsteilnehmern des Kurses zur Hühneraufzucht teil. Dieses Mal ging es darum alle Teilnehmer bei einer Konferenz nach Problemen und Fortschritten zu befragen.
 | Dr. Kasem Kolnary, CHEC Direktorin |
Das größte Problem aller Teilnehmer waren zu hohe Kosten, die nicht mit der bereitgestellten Investitionssumme gedeckt werden konnten. Allerdings schossen alle Betroffenen mehr Geld zu, was zeigt, wie sehr sie hinter dem Projekt stehen. Um die finanziellen Belastungen gemeinsam besser tragen zu können, wollen sie  | Eine der Familien die an dem Programm teilnehmen |
in Zukunft eine Kooperative gründen. Außerdem fragten sie bereits nach weiteren Trainings zur Aufzucht von Schweinen und Enten. Mit der Entstehung dieser Eigeninitiative ist das Projekt jetzt schon ein Erfolg, der den HIV-Infizierten neuen Mut und Kraft gibt.
 | Einer der (teuren) Hühnerställe |
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