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Benefittour Aachen Berlin - Video ist online (PDF)

SAB - Fest ...

3. Monatsbericht von Nora

Ein Wasserbrunnen für Frau Mao Leng

9. TKG-Info 2011

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Brief der Svay Rieng Schule ans Gymnasium Fridericianum in Rudolstadt (PDF)

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Kambodschanischer Abend

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Benefiz-Radtour für Blindenprojekt in Kambodscha erfolgreich beendet

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9. Monatsbericht von Max

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Nopp Nochh Thyda – Eine angehende Lehrerin

Projekt „Kindgerechte Kinderstation“

7. Monatsbericht von Max

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Neues Projekt COMPED - Aufbau Hühnerzucht

Reise Sihanoukville mit den COMPED-BewohnerInnen (PDF)

COMPED-Home - Studenten helfen Blinden und Sehschwachen (PDF)

Kambodscha – Land der großen Gegensätze (PDF)

Buchverkauf "MEIN LEBEN OHNE KINDHEIT" (Kim Heng)

Jahresmeeting COMPED

Maxs 5. Monatsbericht

Max über seinen vierten Monat in Kambodscha

Projekt "Kindgerechte Kinderstation"

Dritter Monatsbericht von Max

Erfolgreicher Kambodschanischer Abend und weitere TKG-News (PDF)

Neuigkeiten vom Existenzgründungsprojekt für Menschen mit HIV

Bayon kommt - Einladung zum Kambodschanischen Abend am 16.10.2010

Zweiter Monatsbericht von Max

SAB - Weitere Pateneltern gesucht (PDF)

Band 4 der Schriftenreihe der Thüringisch Kambodschanischen Gesellschaft erschienen

Janina und Nora - Unsere COMPED-HOME-Praktikantinnen

23.09.10 18:00 - Kinoclub Hirschlachufer

Erster Bericht vom neuen Zivi Max!

Pauls letzter Monatsbericht

Nachruf: Benno Lemke

Weiterführung der Zusammenarbeit mit CHEC am Aidsprojekt

Patenkinderausflug nach Sihanoukville (PDF)

TKG Infoblatt: Mai 2010 (PDF)

Monatsberichte unseres Kambodscha-Zivis Paul

10 Jahre - 10 Aktionen

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Reisübergabe an die Familie des Patenkindes Yem Srey Lek

Bericht von unserem Kambodscha-Zivi Paul Vieweg

Sponsoren und Mitglieder der TKG zu Besuch im „Sozialen Abfallzentrum“ SAB in Battambang

Schulprojekt mit Kambodscha-Zivi (PDF)

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Steinsetzung zum Aidstag (PDF)

Hochwertiger Foto-Kalender (PDF)

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Kambodschanischer Abend am 19. September 2009

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Hilfsprojekt für blinde und benachteiligte Kinder in Siem Reap/Kambodscha (PDF)

Kambodscha statt Zivildienst (PDF)

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Neuer Radlader für unsere Partner-NGO COMPED

Zweite Mathematikolympiade in Battambang

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Erfahrungen eines Zivildienstes in Kambodscha

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Hilfstransport nach Kambodscha

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Kambodschanischer Abend 2008

Soziales Abfallzentrum Battambang (PDF)

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Thüringer leistet Zivildienst in Kambodscha

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Unser Hilfscontainer trifft im Februar im Hafen von Sihanoukville in Kambodscha ein.

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Spendenaufruf für kambodschanischen Schüler in Erfurt-Weimar

Unser Vereinsmitglied Matthias Wagner bittet um Unterstützung für einen jungen Kambodschaner, der ab 21.08.2006 an der Internationalen Schule "this" in Weimar seinen Unterricht beginnt. Es ist eine Schule mit internationalem Abschluss, der es Bomonivat eines Tages ermöglichen wird, ein hochwertiges Studium an einer ausländischen Universität zu absolvieren, um danach als Aufbauhelfer in sein Land zurückzukehren.


Bomonivat No
Das Schulgeld an der this wird ihm vom dortigen Förderverein gewährt (www.this-weimar.de). Für die Lebenshaltungskosten werden jedoch zusätzlich monatlich ca. 300,- benötigt, um z.B. die Auslandreisekrankenversicherung und das Monatsticket nach Weimar sowie Schulmaterialien finanzieren zu können.

Eine Erfurter Gastfamilie hat sich bereit erklärt, Bomonivat für die Zeit des Abiturs, d. h. bis August 2008, bei sich aufzunehmen. Matthias Wagner freut sich über die gelebte Entwicklungshilfe und wird den kambodschanischen Gast nach Kräften unterstützen. Schließlich ist Bildung ein fundamentaler Schritt für Stabilität und Wachstum in Kambodscha.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Bomonivat mit 10 oder 20 Euro im Monat zu unterstützen, so wäre Schüler Bomonivat Ihnen äußerst dankbar! Bitte senden Sie eine E-Mail an Matthias.Wagner@TMLNU.thueringen.de
oder rufen an: 0361 / 37 99 144 oder 0173 / 38 505 48.

Für Ihre Unterstützung erhalten Sie eine Spendenbescheinigung vom Schulförderverein der this-Weimar.

Die Familie in Kambodscha sowie alle hier auf deutscher Seite involvierten Helfer bedanken sich sehr.

Weitere Informationen zu Bomonivat und seinem Heimatland Kambodscha:

Vorname/Nachname: Bomonivat No

geb. am 03.05.1988 in Kampong Thom, Zentral-Kambodscha

18 Jahre, Abitur in Kambodscha im August 2006 à Schulsystem in Kambodscha noch stark entwicklungsbedürftig; dortiges Abitur zählt in Deutschland lt. Kultsministerkonferenz nur als 10. Klasse-Abschluss;

Einreise nach Deutschland am 18. August 2006

Schulbeginn in der Internationalen Schule Weimar this am 21.08.2006

Spitzname "Mr. Bo" gehört zu den Jahrgangsbesten seiner Klassenstufe

Spricht Englisch / lernt seit ca. 4 Jahren

Mit dem Abschluss International Baccalaureate (IB) wird Bo die Möglichkeit eines Studiums im englischsprachigen Ausland ermöglicht; sein Wunsch ist es, Jura zu studieren;

Kambodscha ist lt. Transparency International (TI) auf Platz 15 von unten auf der Liste der Länder mit höchstem Korruptionsanteil; für Bo ist daher als Jurist endlos Arbeit übrig, wenn er in vorauss. 7-8 Jahren als Jurist zurückkehrt; auch das Bildungssystem ist von Korruption durchsetzt; man kann sich jeden Abschluss kaufen; daher zählt eine ausländische Ausbildung doppelt! Nahezu die gesamte obere Bildungsschicht wurde unter Pol Pot und den Roten Khmer umgebracht.

Nicht weit vom Elternhaus Bo´s wurde Pol Pot geboren. Die Stadt war Zentrum heftiger Kämpfe der Regierungstruppen gegen die Roten Khmer, da zentral an wichtiger Versorgungsader gelegen. Während des Vietnamkrieges wurde unter Präs. Nixon im sogen. "Geheimen Krieg" Kambodscha einbezogen: Bombardierung des Ho-Chi-Minh-Pfades (Nachschub für den Vietkong in Saigon) über Laos und kambodschanisches Territorium. Die Flächenbombardements bezogen 50 % des Territoriums Kambodschas ein, bis hin zu dem zentralen Kampong Thom. Es fielen insgesamt innerhalb weniger Wochen mehr Bomben als auf Deutschland im II. WK bis heute ungesühnt; etwa 500.000 Khmer kamen durch diesen "Geheimen Krieg" um.

Der Bürgerkrieg dauerte bis 1997. Bo ging mit seinen Geschwistern tlws. unter Lebensgefahr morgens zur Schule; die Nacht verbrachten sie in einer Erdhöhle unter dem Haus, als Schutz vor Geschossen der Regierungstruppen und der Roten Khmer.

Das Land weist die höchste Landminenquote der Welt auf zzgl. Blindgänger (Made in China, Russland und USA). Jährlich verstümmeln und sterben noch nahezu 1.000 Menschen, vorwiegend aus der ärmsten Bevölkerung auf dem Lande. Die UN lassen das Rote Khmer-Tribunal nicht in Den Haag stattfinden (wie Ruanda / Jugoslawien): bis 1992 war ein offizieller Vertreter der Roten Khmer Botschafter bei der UNO.

Die Landminen- und Blindgängerproblematik ist ein wesentliches Entwicklungshemmnis in Landwirtschaft (Selbsternährung) und Infrastruktur (Strassen- und Wegebau) sowie Be- und Entwässerung (Regen- und Trockenzeit: Ausgleiche der Wassermassen).

Kampong Thom ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Herzen Kambodschas; es ist eine der ärmsten Provinzen, an der Durchfahrtstrasse von Phnom Penh zur weltberühmten Tempelstadt Seam Reap gelegen.

In der Nähe befand sich die erste Hauptstadt des Khmer-Reiches, im ca. 7. - 9. Jhd., mit noch hinduistisch geprägten Tempelanlagen; dort kann man den Wandel in der Architektur, hin zur Bauweise der Buddhisten beobachten. Etliche Bombentrichter um die Tempelanlagen zeugen von den B 52-Bombardements ca. 1970.[i][/i]
 
 

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