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Die Gesellschaft des Landes ![]() Insgesamt hat sich die Situation der Bürger- und Menschenrechte seit dem Friedensschluss 1991 gegenüber früheren Dekaden maßgeblich und nachhaltig verbessert. Besorgniserregend sind die immer noch politisch motivierte Gewalt bis hin zu Mord, die weitgehende staatliche Ignoranz gegenüber der verbreiteten Gewalt gegen Frauen und Kinder, Menschenrechtsverletzungen im Kontext illegaler Landnahme und Einschränkungen im Bereich der Bürgerrechte. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene haben sich trotz der strengen Trennung von Staat und Religion buddhistische Akteure und Institutionen als Unterstützer des Demokratisierungsprozesses herausgebildet. Besonders hervorzuheben sind die sog. Pagodenkomitees, die auf der lokalen Ebene einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung des Konzeptes demokratischer Herrschaftsführung leisten. Quelle: http://www.inwent.org/v-ez/lis/khm/seite4.htm |
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